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  • nmz - neue musikzeitung - Szene

    Wie die Pandemie sämtliche Ebenen der Chorarbeit trifft
    06/05/21 18:59:19

    Die „ChoCo-Studie“ zeigt eine kritische Gesamtlage der Chöre in Deutschland, Österreich und der Schweiz

    Seit Beginn der Pandemie leidet die Chormusik, die sich normalerweise großer Beliebtheit in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfreut, unter starken Einschränkungen. Gemeinsames Singen findet seitdem kaum noch statt. Über die Auswirkungen der Krise auf die Chöre und ihre Mitglieder gibt es bislang nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse. Dem begegnet die ChoCo-Studie mit einer umfangreichen Erhebung der Situation der Chöre im deutschsprachigen Raum.

    Chor draußen im Jahr 2009. Foto: Hufner

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    Brosda will Open-Air-Kultur-Events in Hamburg ab Mitte Juli
    05/05/21 20:04:42

    Hamburg - Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda (SPD) möchte ab Mitte Juli einen Open-Air-Kultursommer für die Hansestadt ermöglichen. Man wolle «wirklich vier Wochen ganz konzentriert in den öffentlichen Raum gehen, wenn wir dann mit den Inzidenzen runter sind und mehr Leute geimpft sind», sagte Brosda im Podcast «Wie ist die Lage?» der Gute Leude Fabrik und der «Hamburger Morgenpost».

    «Dann möchte ich schon, dass es uns gelingt, mit Bühnen, die wir bauen, mit Auftrittsmöglichkeiten vielen Künstlerinnen und Künstlern wieder eine Chance zu geben, Kultur zu machen, auch Geld dafür zu bekommen.» Gleichzeitig wolle man «den Menschen in unserer Stadt Kultur wieder nahebringen». Schwerpunkt sollen dabei zunächst keine großen Events mit externen Künstlern sein, sondern nach Angaben Brosdas vor allem ganz viele Künstlerinnen und Künstler aus Hamburg auftreten.

    Brosda will Open-Air-Kultur-Events in Hamburg ab Mitte Juli. Foto: Jörn Kipping

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    Elbjazz-Festival auch in diesem Jahr wegen Corona abgesagt
    05/05/21 20:00:42

    Hamburg - Das Hamburger Elbjazz-Festival am 4. und 5. Juni muss auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. «Wir wissen, dass dies eine bittere Nachricht ist - insbesondere für jene von euch, die uns das große Vertrauen geschenkt haben, ihr Ticket von 2020 auf das Elbjazz 2021 zu übertragen», teilten die Veranstalter am Mittwoch in Hamburg mit.

    Auch diesmal soll das Festival, bei dem schon Musiker wie Gregory Porter und Jamie Cullum aufgetreten sind, auf das nächste Jahr verschoben werden. Alle Tickets, die für die abgesagten Festivals erworben wurden, behalten ihre Gültigkeit. Ab sofort können zudem neue Tickets für das Elbjazz-Festival 2022 erworben werden.

     

    Pressemeldung:

    DIE PUBLIKUMSVERANSTALTUNG ELBJAZZ 2021 WIRD AUF DAS KOMMENDE JAHR VERSCHOBEN. DIGITALES FESTIVAL MIT KOSTENFREIEM ARTE-STREAM AM 4. + 5. JUNI 2021.

    Elbjazz-Festival auch in diesem Jahr wegen Corona abgesagt. Foto: Jens Schlenker

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    Gewerkschaften protestieren gegen Plauens geplanten Austritt aus dem Kulturraum Vogtland-Zwickau
    04/05/21 23:16:01

    Berlin – Die an den Theatern in Plauen und Zwickau vertretenen Gewerkschaften fordern die Fraktionen des Plauener Stadtrats auf, dem Austritt der Stadt aus dem Kulturraum Vogtland-Zwickau nicht zuzustimmen. „Damit würde sich die Ungewissheit für die Kulturschaffenden und das Publikum in der Pandemie weiter verschärfen.

    Es muss verhindert werden, dass die Kultureinrichtungen der Stadt weniger Finanzmittel erhalten, auch das Theater“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV). GDBA, VdO, ver.di und DOV appellieren an die Fraktionen, den Ausverkauf der Kultur zu verhindern. „Haushaltsprobleme dürfen nicht auf dem Rücken der Aktiven in der Kulturszene gelöst werden. Dazu sind auch die vorhandenen Arbeitsplätze zu wertvoll“, sagt Mertens.

    Vogtlandtheater Plauen. Foto: Chris Gonz

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    Deutscher Musikrat, DTKV und VdM begrüßen geplante Ausnahmeregelung der Künstlersozialkasse zu Nebeneinkünften aus freiberuflicher nichtkünstlerischer Arbeit
    04/05/21 23:05:36

    Aufgrund der Corona-Maßnahmen können freiberufliche Musiker/innen seit März 2020 nur sehr eingeschränkt in ihrem eigentlichen Beruf arbeiten. Doch die bisherigen Regelungen der Künstlersozialkasse (KSK) bringen Kreativschaffende in der Corona-Zeit in Bedrängnis, wenn diese temporär vorrangig in nichtkünstlerischen Arbeitsbereichen ihren Lebensunterhalt verdienen: Ihnen droht der Verlust ihres Versicherungsschutzes.

    Der Deutsche Musikrat hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Tonkünstlerverband (DTKV) und dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) Bundesarbeitsminister Hubertus Heil aufgefordert, über eine Rechtsverordnung der Künstlersozialkasse kulantere Regelungen in Bezug auf Nebenverdienste zu ermöglichen.

    Deutscher Musikrat, DTKV und VdM begrüßen geplante Ausnahmeregelung der Künstlersozialkasse zu Nebeneinkünften aus freiberuflicher nichtkünstlerischer Arbeit. Foto: Hufner

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