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    Neuer Landesbericht listet Kulturförderbeträge in Rheinland-Pfalz auf
    23/01/20 22:42:30

    Mainz - Erstmals hat das rheinland-pfälzische Kulturministerium in einem eigenen Bericht genaue Beträge seiner Kulturförderung aufgelistet. Der erste Kulturförderbericht diene einerseits der Transparenz und solle nachvollziehbarer machen, wohin Geld fließe, sagte Kulturminister Konrad Wolf (SPD) am Donnerstag in Mainz.

    Mit einem künftig regelmäßig erscheinenden eigenen Bericht will das rheinland-pfälzische Kulturministerium die insgesamt millionenschwere Kulturförderung des Landes transparenter machen. Minister Konrad Wolf (SPD) stellte am Donnerstag in Mainz das erste Exemplar für das Förderjahr 2018 vor. Es werde nachvollziehbarer gemacht, wohin Geld gehe. Gleichzeitig werde die Vielfalt der Kultur im Land gezeigt. Die kulturpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Katharina Binz, sprach von einem «dringend notwendigen Schritt».

    Neuer Landesbericht listet Kulturförderbeträge in Rheinland-Pfalz auf. Foto: Hufner

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    Wie gefährlich ist das?
    23/01/20 20:39:32

    Was in Sachen „Rechtsrockforschung“ an Musikhochschulen und Unis passiert

    Wird er gefragt, ob „Rechtsrock“ eine „Einstiegsdroge“ ist, verneint der Musik- und Jugendkulturforscher Thorsten Hindrichs, der an der Uni Mainz Seminare zum Thema Rechtsrock für Schulmusikstudierende anbietet: „Hört jemand eine Stunde Rechtsrock, wird er deshalb nicht zum Nazi.“ Das sehen viele seiner Kollegen so. Wobei es auch warnende Stimmen gibt. Für den Würzburger Musikpädagogen Friedhelm Brusniak zum Beispiel besitzt Musik durchaus manipulative Kraft: „Das Gefahrenpotenzial darf kein Pädagoge unterschätzen.“ Musik, postulieren andere Forscher, trägt möglicherweise zum aktuellen Erfolg des Populismus bei.

    Hochschulmagazin der nmz. Titelseite.

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    FAZ: Neubau der Städtischen Bühnen käme Frankfurt billiger [update 16:00]
    23/01/20 17:20:31

    Frankfurt/Main - Ein Neubau der Städtischen Bühnen käme Frankfurt billiger als eine Sanierung. Das ist nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ/Donnerstag) das Ergebnis der Prüfung durch die Stabsstelle, die am (heutigen) Donnerstag (11.00 Uhr) der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Die Stadt muss - auch nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur aus dem Römer - für jedes Szenario mit Ausgaben von mindestens 800 Millionen Euro rechnen.

    Die Doppelanlage am Willy-Brandt-Platz gilt als Sanierungsfall. Eine Machbarkeitsstudie hatte bereits 2017 Kosten von mehr als 800 Millionen Euro ermittelt - sowohl für eine Sanierung als auch für einen Neubau. Die 2018 gegründete Stabsstelle unter Leitung von Michael Guntersdorf hatte den Auftrag, dieses Ergebnis zu überprüfen und neu zu bewerten.

    FAZ: Neubau der Städtischen Bühnen käme Frankfurt billiger. Foto: Hufner

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    Rostock: Haustarifvertrag der Norddeutschen Philharmonie gekündigt
    23/01/20 17:10:52

    Rostock - Die Deutsche Orchestervereinigung (DOV) hat den Haustarifvertrag der Norddeutschen Philharmonie in Rostock zu Ende Juli gekündigt. Die DOV fordere den vollen Tarif der Vergütungsgruppe A für die Musiker, sagte Geschäftsführer Gerald Mertens am Mittwoch. Alle anderen Beschäftigten am Volkstheater erhielten bereits Volltarif.

    «Die Bürgerschaft darf keine Zweiklassengesellschaft am Theater installieren. Sie muss die Ungleichbehandlung von Beschäftigten und einen einseitigen Eingriff in den Orchester-Flächentarifvertrag verhindern», forderte Mertens.

    Rostock: Haustarifvertrag der Norddeutschen Philharmonie gekündigt

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    NDR will ESC-Planungen Ende Januar bekanntgeben - Kein Vorentscheid?
    23/01/20 17:03:08

    Hamburg - Die deutschen Eurovision-Song-Contest-Organisatoren haben sich von Fehlschlägen nie entmutigen lassen. Verschiedenste Methoden haben sie probiert, den besten Musiker zu schicken. Passiert es 2020 ohne Publikum?

    Knapp vier Monate vor dem Eurovision Song Contest 2020 steigt die Spannung: Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) will seine Planungen zu dem Musik-Event in wenigen Tagen bekanntgeben. Zu einem Artikel der «Bild»-Zeitung (Mittwoch), wonach es in diesem Jahr keine Show zum deutschen Vorentscheid geben solle, erklärte NDR-Sprecherin Iris Bents in Hamburg: «Den Bericht können wir so nicht bestätigen. Erste Informationen über die Planungen zum ESC wird der NDR Ende dieses Monats herausgeben. Bis dahin bitten wir um Geduld.»

    NDR will ESC-Planungen Ende Januar bekanntgeben - Kein Vorentscheid?. Foto: Hufner

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