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    nmz news update_0319: Zukunft des Jazz im Rundfunk | Eine Jungfrau in Wien | EU-Urheberechtsreform
    19/03/19 18:48:54

    Der WDR baut seine Jazzschiene um. Nicht alle finden das gut. Darüber berichtet Andreas Kolb. Nicht einfach: Regine Müller hat sich die Premiere von Tschaikowskys „Jungfrau von Orleans“ im Theater an der Wien angesehen. Dauerbrenner: Der Kampf um die EU-Urheberrechtsreform dauert an, jetzt meldet sich der Deutsche Kulturrat wieder mit einer Stellungnahme. Unsere aktuellen Informationen zum Musikleben, jetzt in unserem news update vom 19. März 2019.

    Zukunft des Jazz im Rundfunk | Jungfrau von Orleans in Wien | Kampf ums Urheberrecht

     Bei der Initiative #saveyourinternet, die das unterstützt, kann man sich einen Eindruck dazu verschaffen, wo in Europa demonstriert wird. Und vor allem auch: Wo nicht?

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    Jazzfrühling startet mit «Hildegard lernt fliegen» und Klassik
    19/03/19 18:13:14

    Neubrandenburg - An der Mecklenburgischen Seenplatte wird an diesem Mittwoch die Jazzsaison im Nordosten eröffnet. Zum Auftakt des diesjährigen Neubrandenburger Jazzfrühlings wird es in der Konzertkirche ein Klassik-Jazz-Projekt mit der Schweizer Band «Hildegard lernt fliegen» geben, wie der Verein JazzConnection mitteilte.

    Zusammen mit der Neubrandenburger Philharmonie wird die 20-minütige Sinfonie «The Big Wig» des Schweizers Andreas Schaerer aufgeführt. Bis zum 24. März werden außerdem das Trio «NES» aus dem spanischen Valencia mit Cellisten, Gesang und Schlagzeug, die finnische Band Timo Lassy, die Münchner «Jazzrausch Bigband» und die «Beat`n Blue Band» Berlin erwartet.

    Jazzfrühling startet mit «Hildegard lernt fliegen» und Klassik. Foto: Neubrandenburger Jazzfrühling

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    Mailänder Scala sagt Nein zu Geld aus Saudi-Arabien
    19/03/19 17:47:49

    Mailand - Die Mailänder Scala will nach einer wochenlangen Debatte nun doch kein Geld aus Saudi-Arabien. «Wir werden zum Punkt Null zurückkehren. Wir geben den Saudis das Geld zurück. Wir werden sehen, ob es andere Möglichkeiten der Zusammenarbeit gibt», sagte Mailands Bürgermeister Giuseppe Sala nach einer Aufsichtsratssitzung an dem berühmten Opernhaus am Montag laut italienischen Nachrichtenagenturen.

    Damit ist auch der Deal vom Tisch, dass der saudische Kulturminister Prinz Badr bin Abdullah einen Platz im Aufsichtsrat der Scala bekommt.

    Sala ist Vorsitzender des Aufsichtsrats. Der österreichische Intendant Alexander Pereira hatte eine Kooperation mit Saudi-Arabien ins Auge gefasst, wonach die Saudis in den kommenden fünf Jahren 15 Millionen Euro an die Scala zahlen und im Gegenzug einen Platz im Aufsichtsrat bekommen. Bisher sollen bereits 3,1 Millionen Euro geflossen seien, die nun zurückgegeben werden sollen.

    Mailänder Scala sagt Nein zu Geld aus Saudi-Arabien. Foto: Mailänder Scala

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    Abschied von vertrauten Stimmen
    19/03/19 15:21:44

    Neues von den Jazzprogrammen im Hessischen und Westdeutschen Rundfunk

    Jazz ist nicht tot, er riecht nur komisch – dieses Diktum von Frank Zappa ist schon tausendfach bemüht und – was die Geruchsbelästigung angeht – schon oft widerlegt worden. Zum Beispiel jede Woche aufs Neue von Martin Hufner, dem Online-Redakteur der neuen musikzeitung. Woche für Woche publiziert er für Jazzzeitung.de hörenswerte Programm-Preziosen von zwölf öffentlich-rechtlichen Rundfunkstationen unter dem Titel „Jazz im Radio“. Auch wenn die meisten Sendungen nur für Nachtschwärmer geeignet sind, ist seine Recherchearbeit doch jedes Mal ein Beweis für ein diverses, qualitativ gutes und lebendiges Jazz-Radio.

    Fotomontage: Martin Hufner

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    Urheberrecht: Google, Facebook & Co.: Eine europäische gesetzliche Regelung ist Notwehr
    18/03/19 22:45:47

    Die Position der Rechteinhaber muss gestärkt werden, um künftig ihre Rechte gegenüber Online-Plattformen durchsetzen zu können. Mit der umstrittenen Urheberrechtsreform will die EU das Urheberrecht an die heutige Zeit anpassen. Das ist auch dringend notwendig und überfällig.

    Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, hat sich bereits im November des letzten Jahres zu den aktuellen Diskussionen in einer Stellungnahme „Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt“ positioniert. Zu den 257 Mitgliedsverbänden des Deutschen Kulturrates gehören Verbände aus verschiedenen künstlerischen Sparten (Musik, darstellende Künste, Literatur, bildende Kunst, Baukultur und Denkmalpflege, Design, Film, Rundfunk und audiovisuelle Medien sowie Soziokultur und kulturelle Bildung).

    Deutscher Kulturrat.

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