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  • nmz - neue musikzeitung - Szene

    Zur Kulturpolitik der Länder und des Bundes
    25/05/19 00:22:51

    Gespräche auf der Leipziger Buchmesse mit Carsten Brosda, Olaf Zimmermann, Benjamin-Immanuel Hoff und anderen

    Auf der Leipziger Buchmesse im März 2019 sprach nmz-Herausgeber Theo Geißler am Stand der neuen musikzeitung mit Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, und Senator Dr. Carsten Brosda, Vorsitzender der Kulturministerkonferenz, über die Position und Funktion der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien. Was hat sich dadurch verändert, was muss sich noch tun? Diesen Fragen ist Olaf Zimmermann auch als Herausgeber des Buchs „Wachgeküsst – 20 Jahre neue Kulturpolitik des Bundes 1998 – 2018“ nachgegangen, das im Gespräch vorgestellt wird. Dieses Gespräch – sowie weitere mit Thüringens Kulturminister Benjmain-Immanuel Hoff – sind hier in Auszügen wiedergegeben, in voller Länge können Sie sie auf www.nmzmedia.de nachhören.

    Länder und Bund im Dialog: Senator Carsten Brosda auf der Buchmesse Leipzig. Foto: Juan Martin Koch

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    Kultur für alle? Wie viel Kultur braucht der Mensch?
    24/05/19 14:32:20

    Ute Welscher, Anja Bossen und Mustafa Akça im Gespräch mit Andreas Kolb

    Sind die zahlreichen Stiftungen ein Segen, da sie es oftmals sind, die Projekte und Initiativen zur kulturellen Teilhabe erst ermöglichen? Oder täuschen sie über das Problem hinweg, dass das Grundrecht auf kulturelle Teilhabe eigentlich auf Seiten der öffentlichen Hand viel vehementer umgesetzt werden müsste? Diesen Fragen rund um die Themen kulturelle Teilhabe und musikalische Grundversorgung diskutierte Andreas Kolb (nmz) mit Mustafa Akça (Rat für Kulturelle Bildung/Komische Oper), Dr. Ute Welscher (Bertelsmann Stiftung) und Dr. Anja Bossen (ver.di) im MusikCafé der Leipziger Buchmesse.

    unser Bild v.li./Foto: Susanne van Loon

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    Das Prinzip Hoff: Abkehr vom Neoliberalismus
    24/05/19 14:28:04

    Thüringens Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff im Gespräch mit Barbara Haack

    Auf der Leipziger Buchmesse sprach nmz-Herausgeberin Barbara Haack am Stand der nmz und ihrer Partner mit Benjamin-Immanuel Hoff (Chef der Thüringer Staatskanzlei und Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten des Freistaates Thüringen, außerdem Antisemitismusbeauftragter des Freistaates) über den Stand der Dinge in Sachen Kultur in Thüringen, über das laut Hoff manchmal verzerrte Bild, das Ost- und Westdeutsche auch fast 30 Jahre nach der Wende voneinander haben, über den Begriff der Heimat, die gerechte Entlohnung von Kulturschaffenden und vieles andere mehr aus dem Aufgabenfeld des Ministers.

    Thüringens Kulturminister Benjamin-Immanuel Hoff am ConBrio-Messestand in Leipzig. Foto: Ursula Gaisa

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    Wiener Philharmoniker begeistern bei Dresdner Musikfestspielen
    24/05/19 14:09:43

    Dresden - Die Wiener Philharmoniker haben mit einem russischen Programm bei den Dresdner Musikfestspielen für Jubel gesorgt. Zu Beginn interpretierte das Orchester unter Leitung von Tugan Sokhiev am Donnerstagabend im restlos ausverkauften Kulturpalast mit dem Pianisten Yefim Bronfman das 2. Klavierkonzert von Sergej Prokofjew.

    Bronfmans virtuoses Spiel riss das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Nach der Pause konnten die Wiener bei Peter Tschaikowskis 5. Sinfonie ihre ganze Klasse demonstrieren. Alle Instrumentengruppen brillierten und machen den Auftritt zu einem Höhepunkt der Festspiele. Als Zugabe spielten die Wiener die Gavotte aus Prokofjews Ballett «Romeo und Julia» an. Der Tanz leitet im 1. Akt den Aufbruch der Gäste ein.

    Die Wiener Philharmoniker im Kulturpalast Dresden. Foto: Nikolaj Lund

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    Berliner «Rockhaus» für 1000 Musiker gerettet
    24/05/19 14:05:53

    Berlin - Das sogenannte Rockhaus in Berlin-Lichtenberg mit 160 Proberäumen für Musiker ist gerettet. Gemeinsam mit dem privaten Eigentümer und den Nutzern sei eine tragfähige Lösung gefunden worden, gab Kultursenator Klaus Lederer (Linke) am Donnerstag im Abgeordnetenhaus bekannt.

    Diese zwar sei noch nicht unterzeichnet worden, aber: «Das Ergebnis wird sein, dass das Rockhaus bleibt und für die nächsten 20 Jahre gesichert ist.» Damit werde es weiter Proberäume für bis zu 1000 Musiker geben. «Die Kündigung ist damit vom Tisch.»

    Ursprünglich war den Musikern zum 30. Juni 2019 gekündigt worden. Sie müssen nun nach den Worten Lederers Mieterhöhungen hinnehmen. Das Land Berlin werde sich an den Kosten für das Gebäudemanagement mit 2,50 Euro je Quadratmeter beteiligen, so Lederer.

    Berliner «Rockhaus» für 1000 Musiker gerettet. Foto: Hufner

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