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  • nmz - neue musikzeitung - Szene

    Ätherische Welten
    31/10/20 03:02:31

    Der Saxophonist Matthieu Bordenave im Porträt

    Auf George Gershwin geht folgende Aussage zurück: „Life is a lot like Jazz…it´s best when you improvise.“ Im Frühjahr hat Matthieu Bordenave gemerkt, dass an dieser Einschätzung was dran ist. Denn da musste der in München lebende Franzose auf die harte Tour lernen, auch abseits der Bühne aus dem Stegreif heraus zu agieren. Wie so viele andere seiner Kollegen auch.

    Foto: Ssirus W. Pakzad

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    Expeditionen im Klangraum
    31/10/20 02:55:28

    Der Ultrachromatiker Iwan Wyschnegradsky und sein Vierteltonklavier · Von Hans-Jürgen Schaal

    Erst in den späten 1970er Jahren begann die Musikwelt, Iwan Wyschnegradsky wirklich zu entdecken. In Frankreich und Kanada wurden Konzerte veranstaltet, Berlin lockte mit einem Stipendium als „Composer in Residence“. Der erste Kompositionsauftrag, den Wyschnegradsky in seinem Leben erhielt, war 1979 ein Streichtrio für Radio France. Doch der Komponist starb vor seiner Vollendung.

    1928: Ein Vierteltonklavier wird montiert. Foto: August Förster GmbH

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    «Keine Musik im Weißen Haus» - Wie Popstars Trump loswerden wollen
    31/10/20 02:53:00

    «Nicht mein Präsident» - das sagen die allermeisten Popmusiker über Trump. Herausforderer Biden kann sich freuen: Zahlreiche Stars machen kurz vor der Wahl gegen den Mann im Weißen Haus mobil. Besonders eindringlich: der Mann, den sie «Boss» nennen.

    Die Botschaft kommt ohne Holzhammer aus. Zu leiser Hintergrundmusik zitiert Bruce Springsteen mit gedämpfter Stimme aus einem Gedicht und macht klar, was er von Donald Trump hält: «Es gibt keine Kunst in diesem Weißen Haus. Es gibt da keine Literatur, keine Poesie, keine Musik. Nie legt dieser Präsident seine Uniform aus blauem Anzug und roter Krawatte ab, um mal menschlich zu werden.»

    «Keine Musik im Weißen Haus» - Wie Popstars Trump loswerden wollen. Foto: Hufner

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    „Wodurch man fürs ganze Leben lernt“
    31/10/20 02:47:07

    Ein Interview mit Anne-Sophie Mutter – auch, aber nicht nur über aktuelle Anlässe

    Ursprünglich verabredete sich Oliver Fraenzke mit Anne Sophie Mutter zu einem Interview für die neue musikzeitung über den „Tag des Streichquartetts“, der 2020 unter Schirmherrschaft der Künstlerin stand. Das Gespräch entwickelte eine Eigendynamik und man unterhielt sich weit über den aktuellen Anlass und die aktuelle Situation des Kulturlebens hinaus über das Alter und die Wahrnehmung eines Gegenübers, beim Musizieren wie im alltäglichen Leben. Lesen Sie daher Teil I des Interviews mit Anne Sophie Mutter in der aktuellen nmz, Teil Il folgt dann auf den Seiten des Bayerischen Tonküns­t­lerverbands in der Dezemberausgabe.

    Anne-Sophie Mutter 2019. Foto: The Japan Art Association / The Sankei Shimbun

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    Kulturminister sehen extreme Notlage
    31/10/20 02:37:59

    Berlin - Aus der Kultur kommt viel Protest gegen die neuerlichen Schließungen wegen der Corona-Pandemie. Auch die Kulturstaatsminister von Bund und Ländern sind in Sorge.

    Mit der Schließung von Theatern, Opern, Konzerthäusern oder Kinos sehen die Kulturministerinnen und -minister von Bund und Ländern eine «Verschärfung der extremen Notlage, in der sich die ganze Branche befindet». Die vom Bund geplanten Überbrückungshilfen müssten «nun schnell, unbürokratisch und kurzfristig wirksam umgesetzt werden», heißt es in einer Mitteilung der Ministerrunde vom Freitag.

    Kulturminister sehen extreme Notlage

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